Resilienz in Bewegung
Resilienz mag inzwischen ein Modewort sein und muss für vieles herhalten. Die Resilienzforschung zeigt uns aber, was wir selbst vermögen und wie wir uns in unserer komplexer werdenden Welt schützen können. Denn es geht um nichts weniger als unsere mentale und körperliche Gesundheit. Wenn wir an unserer eigenen Haltung und Herangehensweise arbeiten, werden wir resilienter und gesünder. Die Ressourcen dafür stecken schon in uns. Das hilft, unseren Kompass nicht zu verlieren oder neu zu justieren, um weiter zu gehen – zu einem glücklicheren und gesünderen Leben. Und wenn wir uns Zeit für unsere eigene Entwicklung erlauben, haben wir auch einen positiven Effekt auf andere.
Resilienz können wir uns am besten in Bewegung erarbeiten. Und unsere Resilienz ist selbst immer in Bewegung und verändert sich.
Ich erarbeite Resilienz mit Euch in der Natur und im Wald, auf dem Weg – für mehr Weite im Leben.
Ich bin hier, um Dich oder Euch auf Deinem und Eurem Weg zu begleiten und Spaß auf der Wanderung zu haben!
Wald
Die Natur unterstützt als „Co-Coach“. In der Natur fällt es uns Menschen auch leichter, persönliche Probleme zu reflektieren. Zudem können natürliche Umgebungen persönliches Wachstum und ein Gefühl von Sinnhaftigkeit stärken. Insbesondere gilt der positive Einfluss der Natur für den Wald. Im Vergleich zu Aufenthalten in urbanen Settings können Aufenthalte im Wald antidepressiv und stressreduzierend wirken. Die kognitiven Funktionen werden verbessert und das Herz-Kreislauf-System sowie das Immunsystem gestärkt.
Weg
Der Weg ist das Ziel - wortwörtlich.
Ich gehe für mein Leben gern – laufend, wandernd, einfach unterwegs. Aber warum fühlt sich das so richtig an?
Gehen macht den Geist beweglich: Der aufrechte Gang hat unsere Hände frei gemacht – für Werkzeuge, für Sprache, füreinander. Sobald wir uns bewegen, wird unser Denken „kognitiv mobil“ (Shane O’Mara). Schon Rousseau wusste: Nur im Gehen kann er wirklich denken.
Gehen macht gesund: Bewegung und Nervensystem gehören zusammen. Wer geht, denkt kreativer, fühlt sich leichter, baut Stress ab. Gehen verbessert die Durchblutung des Gehirns, unterstützt die Verdauung – und bremst sogar Alterungsprozesse.
Gehen in Gemeinschaft macht glücklich: Ob im Flachland, in den Bergen oder auf einer Demo: Gemeinsam unterwegs zu sein verbindet. Es ist sozialer Kitt – und macht einfach mehr Spaß.
Im Coaching und Training wird das gemeinsam Unterwegs-sein im Wald oder beim Wandern Metapher und Methode: Der Weg ist Lebensweg oder auch der Weg zu einem persönlichen Ziel. Die Natur um uns herum zeigt uns neue Möglichkeiten auf und bringt uns unerwartete Impulse.
Weite
Wenn wir uns auf Wald und Weg einlassen, entsteht Weite – im Denken, im Fühlen und im Handeln. Wir sind entspannter, es entsteht neue Klarheit und wir finden Lösungen. Das wird unterstützt von der Gemeinschaft und Verbundenheit, die wir durch gemeinsam bewältigte Strecken und Gipfel schaffen. So wird unsere Resilienz-Reise auch eine Auszeit vom Alltag, schafft Freude, Glücksmomente, Wohlbefinden und fördert unsere Gesundheit. Das stärkt Dich und Euch für die Zukunft.
Wenn es uns gut geht, geht es meist auch unserer Umwelt gut. Dann können wir uns einsetzen und wirken nach außen. Achtsamkeit für uns selbst, sich um uns selbst zu kümmern hat weite Auswirkungen. Zeit für uns selbst und Befassung mit unseren eigenen Stress-Themen ist kein Egoismus. Sie weist über uns hinaus.
Und vor allem tut sie uns gut und hält uns gesund.